Vermögen aufbauen, schützen und weitergeben

Ver­mö­gen ent­steht sel­ten zufäl­lig. Meist ist es das Ergeb­nis vie­ler Jah­re Arbeit, Dis­zi­plin und klu­ger Ent­schei­dun­gen. Doch wer Ver­mö­gen auf­ge­baut hat, steht irgend­wann vor einer zwei­ten wich­ti­gen Fra­ge:

Wie lässt sich die­ses Ver­mö­gen lang­fris­tig erhal­ten, steu­er­lich sinn­voll struk­tu­rie­ren und spä­ter geord­net an die nächs­te Gene­ra­ti­on wei­ter­ge­ben?

Vie­le Anle­ger kon­zen­trie­ren sich zunächst auf die Aus­wahl der rich­ti­gen Geld­an­la­ge. Akti­en, Fonds, Anlei­hen oder ande­re Invest­ment­lö­sun­gen ste­hen dabei im Mit­tel­punkt. Das ist wich­tig. Doch bei grö­ße­ren Ver­mö­gen reicht die rei­ne Anla­ge­ent­schei­dung oft nicht mehr aus. Ent­schei­dend ist auch die Struk­tur, in der das Ver­mö­gen gehal­ten wird.

Genau hier gewinnen moderne Wealth-Policen an Bedeutung

Eine Life Wealth Poli­ce ver­bin­det Kapi­tal­an­la­ge, steu­er­li­che Opti­mie­rung, Ver­mö­gens­schutz und Nach­fol­ge­pla­nung in einer Lösung. Sie ist damit weit mehr als eine klas­si­sche Lebens­ver­si­che­rung. Sie ist ein moder­ner Ver­mö­gens­man­tel für Men­schen, die ihr Kapi­tal lang­fris­tig auf­bau­en, schüt­zen und gezielt wei­ter­ge­ben möch­ten.

Ein wesentlicher Vorteil liegt in der steuerlichen Behandlung während der Laufzeit

Inner­halb des Ver­si­che­rungs­man­tels kön­nen Erträ­ge grund­sätz­lich steu­er­lich effi­zi­ent wie­der ange­legt wer­den. Umschich­tun­gen inner­halb der Poli­ce lösen wäh­rend der Anspar­pha­se in der Regel kei­ne lau­fen­de Abgel­tung­s­teu­er aus. Das bedeu­tet: Mehr Kapi­tal bleibt inves­tiert und kann wei­ter­ar­bei­ten. Gera­de über vie­le Jah­re kann die­ser Steu­er­stun­dungs­ef­fekt den Zin­ses­zins­ef­fekt spür­bar unter­stüt­zen.

Auch bei späteren Auszahlungen können steuerliche Vorteile entstehen

Zumin­dest wenn bestimm­te Vor­aus­set­zun­gen erfüllt sind. Beson­ders rele­vant ist die soge­nann­te 12/62-Regel: Läuft der Ver­trag min­des­tens zwölf Jah­re und erfolgt die Aus­zah­lung nach Voll­endung des 62. Lebens­jah­res, kann unter bestimm­ten Bedin­gun­gen nur die Hälf­te des Ertrags steu­er­pflich­tig sein.

Gleichzeitig bleibt die Police flexibel

Ver­si­che­rungs­neh­mer, ver­si­cher­te Per­so­nen und Bezugs­be­rech­tig­te kön­nen indi­vi­du­ell geplant wer­den. Auch Zuzah­lun­gen, Ent­nah­men oder Anpas­sun­gen der Anla­ge­struk­tur sind mög­lich. Das ist wich­tig, weil sich Fami­li­en­ver­hält­nis­se, steu­er­li­che Rah­men­be­din­gun­gen und per­sön­li­che Zie­le im Lau­fe der Zeit ver­än­dern kön­nen.

Besonders interessant wird die Wealth Police bei der Vermögensübertragung

Über Bezugs­rech­te, Quo­ten­re­ge­lun­gen und die Ein­bin­dung meh­re­rer Per­so­nen lässt sich indi­vi­du­ell gestal­ten, wer spä­ter in wel­chem Umfang pro­fi­tie­ren soll. Das kann in der Nach­fol­ge­pla­nung gro­ße Vor­tei­le haben. Ver­mö­gen kann gezielt an Kin­der, Enkel oder ande­re begüns­tig­te Per­so­nen über­tra­gen wer­den. Gleich­zei­tig las­sen sich Schen­kungs­frei­be­trä­ge im Blick behal­ten und gege­be­nen­falls über län­ge­re Zeit­räu­me nut­zen.

Gera­de bei grö­ße­ren Ver­mö­gen geht es nicht nur um Ren­di­te. Es geht um Steu­er­op­ti­mie­rung, Fle­xi­bi­li­tät, Ver­mö­gens­schutz und die spä­te­re Über­tra­gung an die nächs­te Gene­ra­ti­on. Die Wealth Poli­ce ver­bin­det die­se The­men in einer beson­de­ren Struk­tur: Kapi­tal kann lang­fris­tig inves­tiert blei­ben, steu­er­lich effi­zi­ent arbei­ten und gleich­zei­tig für die eige­ne Fami­lie plan­bar wei­ter­ge­ge­ben wer­den. Damit ist sie mehr als eine klas­si­sche Lebens­ver­si­che­rung. Sie ist ein Werk­zeug für Ver­mö­gens­auf­bau, Ver­mö­gens­schutz und Nach­fol­ge­pla­nung.

Ger­ne prü­fe ich, ob die­se Lösung zu Ihrer Situa­ti­on passt und wie sie sinn­voll in Ihre lang­fris­ti­ge Ver­mö­gens­pla­nung inte­griert wer­den kann.


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